Fonds haben sich als Anlageform in den letzten Jahrzehnten deutlich durchgesetzt und schaffen mehr als 8% Rendite pro Jahr. Doch was verbirgt sich genau hinter dem Begriff Fonds? Wir klären auf!
Verschiedene Wertpapiere werden als Fonds zusammengefasst. Fondmanager übernehmen die Auswahl geeigneter Wertpapiere. Beim Fondssparen zahlt ihr regelmäßig einen Geldbetrag in einen Investmentfonds ein. In einem Wertdepot werden die Anteilscheine aufbewahrt. Ihr entscheidet über Höhe und Dauer der Einzahlungen sowie über die Art des Fonds. Der Wechsel in einen anderen Fond ist normalerweise jederzeit möglich.
Es gibt viele Fondarten, die in unterschiedliche Risikoklassen unterteilt werden. Aktienfonds, Dachfonds, Hedgefonds, Geldmarktfonds oder Rentenfonds bieten verschiedene Anlagehorizonte. Je nachdem, ob ihr euere Geld kurz- oder lieber langfristig anlegen wollt.
Eine erklären was die einzelnen Fonds bedeuten bekommt Ihr hier: Fondarten.
Einen Fond könnt ihr euch wie einen Topf vorstellen, in den mehrere Anleger ihren Teil einzahlen. Dadurch kommt eine große Anlagesumme zusammen, die in verschiedene Aktien oder Wertpapiere investiert werden kann. Durch die Streuung des Anlagevermögens wird das Kursrisiko gesenkt. Dennoch bringt eine Geldanlage immer ein sehr hohes Risiko mit sich, das im schlimmsten Fall zum Totalverlust führen kann.
Eine Geldanlage in Fonds profitiert von riesigen Kursgewinnen und sorgt durch die Streuung des Risikos für mehr Sicherheit als reiner Aktienhandel. Sämtliche Gebühren werden auf alle Anleger aufgeteilt und minimieren somit die Kosten für die Anlage. Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie ihr euch schnell und unkompliziert näher mit dem Thema Fonds beschäftigen könnt.
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