Ihr wollt eine bestimmte Summe Geld gern kurzfristig anlegen und trotzdem ordentlich Zinsen kassieren? Bei einem Termingeldkonto ist das möglich, wenn ihr eine bestimmte Mindestanlagesumme aufbringen könnt.
Termingeld unterscheidet man in Festgeld und Kündigungsgeld. Beim Festgeld müsst ihr bereits vor Ablauf der Festlegungsdauer eine Kündigung aussprechen. Ansonsten bekommt ihr euer Geld nicht, weil es sich automatisch erneut um die gleiche Dauer verlängert. Die Anlagedauer verlängert sich also automatisch, solange keine Kündigung vorliegt. Beim Kündigungsgeld sieht das etwas anders aus. Hier vereinbart ihr nicht die Anlagedauer für euer Geld, sondern die Kündigungsfrist! Wenn ihr die Kündigung ausgesprochen habt, müsst ihr so lange auf Ihr Geld warten, wie es ausgemacht ist.
Im Gegensatz zu einem Tagesgeldkonto habt ihr bei einem Termingeldkonto eine wesentlich bessere Verzinsung. Das Geld ist allerdings nicht täglich verfügbar, sondern für einen festegelegten Zeitraum angelegt. Erst nach Ablauf dieser Zeit ist das Geld wieder verfügbar.
Termingelder könnt ihr auch mit Laufzeiten von mehreren Jahren abschließen. Je länger die Anlagedauer, umso höher ist letztendlich der Zinssatz.
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