Als Tim Berner-Lee im Jahr 1990 damit begann, den Code für sein WWW zu
schreiben, entwickelte er neben HTTP und HTML auch den ersten Webbrowser. Der sah aus wie ein Textverarbeitungsprogramm und lief nur auf einer Sorte Computer.
Browser sind Computerprogramme, die hauptsächlich zum Anzeigen von Webseiten über HTTP verwendet werden. Ursprünglich bezeichnet der englische Begriff „to browse“ (stöbern, sich umsehen) lediglich das Benutzen von Navigationselementen zum Lesen von Texten am Computer. Moderne Browser verfügen über eine ganze Palette
weiterer Funktionen, zum Beispiel FTP oder E-Mail. Die meisten Browser laufen auf einer grafischen Benutzeroberfläche und können mit Maus und/oder Tastatur bedient werden.
Inzwischen müssen Browser nicht nur HTML-Seiten übersetzen und anzeigen können, sondern auch mit verschiedenen Grafiken und Multimedia-Anwendungen, neuen Formaten und weiteren Internet-Protokollen zurechtkommen. Die bekanntesten Vertreter sind der Internet Explorer von Microsoft, die Open-Source-Browser Mozilla und Firefox, Opera und der Netscape-Browser. Wir stellen euch hier verschiedene kostenlose Browser vor.
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