Stellt euch vor ihr fahrt morgens zur Arbeit und habt einen Autounfall. Ihr habt euch vielleicht nur etwas gestaucht oder geprellt, euer Gegenüber sich dagegen etwas gebrochen. Und schon findet man sich ganz schnell in einem Albtraum wieder. Wer war schuld, wer ist für was verantwortlich?
Die Schuldfrage nach einem Verkehrsunfall ist meist gar nicht so einfach geklärt, wie es im ersten Moment erscheint. Plötzlich werden da gegen euch Schadensersatzansprüche erhoben, die ihr einfach nicht verstehen und akzeptieren könnt. Deswegen kann es gerade bei Verkehrsunfällen oft zu Streitfällen kommen. Wer im Straßenverkehr unterwegs ist, ist mit einer Verkehrsrechtschutzversicherung nicht schlecht beraten.
Auch bei anderen Problemen, die euch als Autofahrer oder auch zu Fuß entstehen können, hilft die Verkehrsrechtsschutzversicherung. Wenn ihr viel im In- und Ausland unterwegs seid, aber keine Vollkasko- oder Schutzbriefversicherung abgeschlossen habt, ist eine Verkehrsrechtsschutzversicherung besonders sinnvoll. Im Ausland gibt es verschiedene Rechtslagen und bei Verkehrsunfälle kann es durch gravierenden Sprachschwierigkeiten zu Missverständnissen oder Strafkautionen kommen.
Die Verkehrsrechtsschutzversicherung übernimmt in der Regel Leistungen wie Anwaltsgebühren (bis zur vertraglich vereinbarten Höhe), Zeugengelder und Sachverständigenhonorare, Gerichtskosten und die Kosten des Gegners, soweit ihr diese übernehmen müsst. Sie ist einfach eine gute, zusätzliche Absicherung für den Fall eines Unfalls.
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